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	<title>www.julianmichel.de</title>
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	<description>Privater Blog von Julian Michel</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 20:28:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Mein Fernseher spricht SQLite &#8211; oder warum ich ein TV von Apple möchte</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2012/05/18/mein-fernseher-spricht-sqlite-oder-warum-ich-ein-tv-von-apple-mochte/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat mich mein Fernseher mit folgender Meldung begrüßt: Dass ich darauf erst heute stoße, liegt wohl an meinem geringen Fernsehkonsum. Also mal schnell den Sendersuchlauf gestartet, damit ich wieder alle Sender habe. Dann war das Sortieren der Sender an der Reihe. Als Technikbegeisterter möchte man das natürlich über den PC machen, um nicht stundenlang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mich mein Fernseher mit folgender Meldung begrüßt:<br />
<a href="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2012-05-18-das-erste.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-397" title="2012-05-18-das-erste" src="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2012-05-18-das-erste-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Dass ich darauf erst heute stoße, liegt wohl an meinem geringen Fernsehkonsum. Also mal schnell den Sendersuchlauf gestartet, damit ich wieder alle Sender habe.</p>
<p>Dann war das Sortieren der Sender an der Reihe. Als Technikbegeisterter möchte man das natürlich über den PC machen, um nicht stundenlang mit der Fernbedienung des TVs die Sender zu sortieren. Beim Googeln habe ich ziemlich schnell den Blog <a href="http://www.ullrich.es/job/service-menue/toshiba-sender/toshiba-edittoshichannels/" target="_blank">Eintrag Toshiba – EditToshiChannels</a> gefunden, bei dem ein Tool vorgestellt wird, mit dem man die Sender sortieren kann. Ein offizielles Tool von Toshiba gibt es anscheinend nicht, sonst hätte niemand selbst ein Programm dafür geschrieben.</p>
<p>Spannend ist auch, wie man die Senderliste aus dem TV exportiert:</p>
<ul>
<li>Lautlos drücken und los lassen (Fernbedienung)</li>
<li>Lautlos gedrückt halten (Fernbedienung)</li>
<li>Pfeil nach unten drücken (direkt am TV)</li>
</ul>
<p>Toshiba möchte wohl nicht, dass jemand diese Funktion nutzt, sonst wäre das nicht so versteckt.</p>
<p>Leider hat das Tool dann jedoch doch nicht mit meinem Fernseher (<a href="http://de.consumer.toshiba.eu/de/products/tv/42SL863G" target="_blank">Toshiba 42SL863G</a>) funktioniert, weil die erforderlichen txt-Dateien nicht auf den USB-Stick geschrieben wurden.</p>
<p>Als ich nun selbst die Dateien mit einem Texteditor anschaute, entdeckte ich das Wörtchen &#8220;SQLite&#8221; am Anfang einer Datei. Mein Fernseher nutzt eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sqlite" target="_blank">SQLite-Datenbank</a>, wie sie z. B. auch in Smartphones verwendet wird.</p>
<p>Mit dem <a href="http://sqlitebrowser.sourceforge.net/" target="_blank">SQLite Database Browser</a> konnte ich die Datei öffnen. Darin waren wie erwartet meine Sender abgespeichert:</p>
<p><a href="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2012-05-18-sqllite-browser.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-398" title="2012-05-18-sqllite-browser" src="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2012-05-18-sqllite-browser-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>An dieser Stelle frage ich mich: Warum kann ein TV-Hersteller nicht einfach ein Programm auf seiner Webseite anbieten, mit dem man ganz einfach die Sender programmieren kann? Das wäre doch wirklich eine schöne Funktion, die den Kunden wirklich Zeit sparen würde. Schließlich dauert das Programmieren der Sender mit der Fernbedienung immer eine halbe Ewigkeit.</p>
<p>Ich warte nun einfach darauf, dass die Firma Apple einen Fernseher verkauft. Das <a href="http://www.apple.com/de/appletv/" target="_blank">Apple TV</a> ist hier schon ein erster Schritt in die Richtung. Bei dem Fernseher von Apple kann man dann sicherlich die Sender einfach per PC, iPhone, iPad, &#8230; sortieren. Alle sind begeistert und die anderen Hersteller werden so eine Funktion ebenfalls einbauen. Nur warum kommt niemand außer Apple auf so eine Idee?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentare auf Facebook Page mit eigenem Benutzer</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2011/05/12/kommentare-auf-facebook-page-mit-eigenem-benutzer/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Administrator]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Page]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibt man als Administrator einen Kommentar auf die eigene Facebook Page (Facebook Seite), wie ich sie für meinen Leichtathletik Verein eingerichtet habe, hat man das Problem, dass alle Kommentare unter dem Benutzer der Facebook Page und nicht mit dem eigenen Benutzer erstellt werden. Mit einer kleinen Option lässt sich das Verhalten aber doch beeinflussen: Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreibt man als Administrator einen Kommentar auf die eigene Facebook Page (Facebook Seite), wie ich sie für meinen <a href="http://www.facebook.com/pages/LG-Hohenlohe/120796797960979" target="_blank">Leichtathletik Verein</a> eingerichtet habe, hat man das Problem, dass alle Kommentare unter dem Benutzer der Facebook Page und nicht mit dem eigenen Benutzer erstellt werden.</p>
<p>Mit einer kleinen Option lässt sich das Verhalten aber doch beeinflussen: Dazu muss man die Facebook Page aufrufen rechts oben und auf &#8220;Seite bearbeiten&#8221; klicken. Links erscheint dann eine Navigation, in der man auf &#8220;Deine Einstellungen&#8221; klicken muss. Folgende Einstellung steuert, unter welchem Namen die Kommentare geschrieben werden:</p>
<blockquote><p>Einstellungen für Beiträge: Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen &lt;Name der Facebook Page&gt;, auch wenn du Facebook als &lt;eigener Name&gt; verwendest.</p></blockquote>
<p>Entfernt man hier das Häkchen, werden Kommentare mit dem eigenen Benutzer geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leichtathletik Kreisbestenliste 2011 für Bad Mergentheim online</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2011/05/11/leichtathletik-kreisbestenliste-2011-fur-bad-mergentheim-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Cosawin]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Bad Mergentheim]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisbestenliste]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Leichtathletik Saison 2011 begonnen hat, habe ich auch die Kreisbestenliste 2011 für den Kreis Bad Mergentheim angefangen und die ersten Veranstaltungen erfasst. Neben der aktuellen Kreisbestenliste sind auch die Listen aus den letzten Jahren abrufbar. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Leichtathletik Saison 2011 begonnen hat, habe ich auch die <a href="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/KBL_11.htm">Kreisbestenliste 2011</a> für den Kreis Bad Mergentheim angefangen und die ersten Veranstaltungen erfasst.</p>
<p>Neben der aktuellen Kreisbestenliste sind auch die <a title="Leichtathletik Kreisbestenliste Bad Mergentheim" href="http://www.julianmichel.de/leichtathletik-kreisbestenliste-bad-mergentheim/">Listen aus den letzten Jahren</a> abrufbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erste Erfahrungen mit Amazon S3 (Simple Storage Service)</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2011/02/26/erste-erfahrungen-mit-amazon-s3-simple-storage-service-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 19:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon S3]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Web Services]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Namen Amazon Web Services (AWS) bietet Amazon verschiedene Cloud-Dienste an. Einer der Dienste ist Amazon S3 (Simple Storage Service). Dabei handelt es sich um einen Speicherservice, mit dem Daten in der Cloud gespeichert werden können. Um Amazon S3 nutzen zu können, ist erst eine Anmeldung notwendig. Hierbei kann das bestehende Amazon-Benutzerkonto, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Namen <a href="http://aws.amazon.com/de/" target="_blank">Amazon Web Services</a> (AWS) bietet Amazon verschiedene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">Cloud</a>-Dienste an. Einer der Dienste ist <a href="http://aws.amazon.com/de/s3/" target="_blank">Amazon S3</a> (Simple Storage Service). Dabei handelt es sich um einen Speicherservice, mit dem Daten in der Cloud gespeichert werden können.</p>
<p>Um Amazon S3 nutzen zu können, ist erst eine Anmeldung notwendig. Hierbei kann das bestehende Amazon-Benutzerkonto, mit dem man sonst Bücher und sonstige Artikel kauft, verwendet werden. Nach der Anmeldung kann Amazon S3 direkt genutzt werden. Zum Speichern von Daten ist es notwendig, ein oder mehrere Buckets zu erstellen. In diese Buckets werden die Daten Key-Value-basiert abgelegt. Darunter versteht man, dass jede Datei eine eindeutige Bezeichnung (Key, entspricht dem Dateinamen) und einen Value (entspricht dem Inhalt) erhält.</p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2011-02-26-amazon-s3.png"><img class="size-medium wp-image-360" title="2011-02-26-amazon-s3" src="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2011-02-26-amazon-s3-300x174.png" alt="" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht eines Amazon S3 Buckets mit mehreren Dateien</p></div>
<p>Die Daten in Amazon S3 sind standardmäßig nur für den Benutzer sichtbar, der sie hochgeladen hat. Sie können jedoch auch als Public gekennzeichnet werden, wodurch jeder darauf zugreifen kann. Um Daten, die nicht public sind, anderen Nutzern zu Verfügung zu stellen, kann auch ein temporärer Link generiert werden. Hierbei wird der URL für die Datei ein Zugriffs-Key sowie ein Datum angehängt, das angibt, wie lange die Datei erreichbar sein soll. Dieses Datum wird mit einem Secret-Key signiert, so dass Amazon überprüfen kann, ob das Datum nicht verändert wurde. Diese Technik nutzt beispielsweise der Bilder-Service <a href="http://twitpic.com/" target="_blank">Twitpic</a>, um die Bilder aus Amazon S3 verfügbar zu machen.</p>
<p>Vorteilhaft an Amazon S3 ist im Vergleich zu anderen Speicher-Diensten, dass keine Grundgebühr anfällt sondern nur für die Daten gezahlt werden muss, die gerade gespeichert sind. Jeder Nutzer kann kostenlos 5GB Daten ablegen und erhält jeweils 15GB ein- und ausgehenden Traffic. Danach fallen folgende <a href="http://aws.amazon.com/de/s3/#pricing" target="_blank">Kosten</a> an:</p>
<ul>
<li>Speicher: $0.14 pro GB und Monat</li>
<li>Eingehender Traffic: $0.10 pro GB</li>
<li>Ausgehender Traffic: $0.15 pro GB</li>
</ul>
<p>Ich persönlich nutze Amazon S3 für die Backups meines virtuellen Servers. Dazu kopiere ich in den nächtlichen Cronjobs das Backup über das Tool <a href="http://s3tools.org/s3cmd" target="_blank">s3cmd</a> zu Amazon S3. Das ganze läuft sehr zuverlässig und man kann auch große Dateien problemlos sichern. Wer sensible Daten speichert, besteht die Möglichkeit, diese über s3cmd zu verschlüsseln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Studium: Informationstechnologie im Jahr 2004</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2011/01/30/im-studium-informationstechnologie-im-jahr-2004/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 10:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[DHBW Mosbach]]></category>
		<category><![CDATA[Dozenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2011: Die Informationstechnologie entwickelt sich weiterhin rasant weiter, so dass ständig neue Maximalgrößen und Geschwindigkeitshöchstwerte erreicht werden. Das bedeutet auch, dass sich die Beschäftigten in diesem Bereich ständig mit den neuen Technologien auseinander setzten müssen. Zu diesen Beschäftigen sollen auch bald wir Wirtschaftsinformatik-Studenten gehören. Wenn ich aber die Unterlagen meines Dozenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2011: Die Informationstechnologie entwickelt sich weiterhin rasant weiter, so dass ständig neue Maximalgrößen und Geschwindigkeitshöchstwerte erreicht werden. Das bedeutet auch, dass sich die Beschäftigten in diesem Bereich ständig mit den neuen Technologien auseinander setzten müssen.</p>
<p>Zu diesen Beschäftigen sollen auch bald wir <a href="http://www.dhbw-mosbach.de/studienangebote/wirtschaftsinformatik.html" target="_self">Wirtschaftsinformatik-Studenten</a> gehören. Wenn ich aber die Unterlagen meines Dozenten in der Vorlesung &#8220;IT-Management&#8221; anschaue, bezweifle ich doch stark, dass wir dafür gut ausgebildet werden.</p>
<p>Hier ein Auszug aus den Unterlagen des Dozenten:</p>
<p><a href="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2011-01-30-IT-Management.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-336" title="2011-01-30-IT-Management" src="http://www.julianmichel.de/wp-content/uploads/2011-01-30-IT-Management.jpg" alt="" width="478" height="107" /></a></p>
<p>Auffällig war für mich der Hinweis &#8220;Stand 2004&#8243;. Gibt es hier wirklich keinen Fortschritt, so dass es für uns Studenten ausreichend ist, solche alten Werte zu lernen? Doch, den Fortschritt gibt es!</p>
<p>Die Maximalgröße eines &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Linear_Tape" target="_blank">DLT</a>&#8220;s beträgt zur Zeit nicht mehr 320 GB/Tape sondern 800 GB/Type, mit Kompression sogar 1600 GB/Tape (siehe <a href="http://www.quantum.com/Products/Media/DLTtape/Index.aspx" target="_blank">http://www.quantum.com/Products/Media/DLTtape/Index.aspx</a>).</p>
<p>Auch die Geschwindigkeit bei den &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Linear_Tape-Open" target="_blank">LTO</a>&#8221; hat sich stark erhöht. Statt 1000 MB/min mit Datenkompression werden heutzutage Geschwindigkeiten von 280 MB/s mit Datenkompression, also 16 800 MB/min erreicht (siehe <a href="http://lto.org/technology/roadmap.html" target="_blank">http://lto.org/technology/roadmap.html</a>). Die heutige Geschwindigkeit beträgt demnach das 16-fache von der Geschwindigkeit in den Unterlagen des Dozenten.</p>
<p>Da stelle ich mir doch ersthaft die Frage, warum wir Dozenten an der DHBW Mosbach haben, die 7 Jahre lang ihre Unterlagen nicht aktualisieren, obwohl wir einen so starken technologischen Fortschritt haben. Gibt es keine besseren Dozenten? Schließlich führen solche veralteten Informationen doch dazu, dass später im Unternehmen falsche Entscheidungen getrofen werden, wenn man im Studium nicht die aktuellen Werte lernt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich doch Java gewählt habe</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2010/12/13/warum-ich-doch-java-gewahlt-habe/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ABAP]]></category>
		<category><![CDATA[Hibernate]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Java Server Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Gründe für SAP / ABAP im Programmierprojekt habe ich geschrieben, welche Vorteile SAP / ABAP in unserem Programmierprojekt im Studium bietet. Grund für diesen Blog-Eintrag war, dass es letztes Jahr mehr Java als SAP Gruppen gegeben hat und ich etwas gegen wirken wollte. Ich selbst habe mich für Java entschieden, da ich in Java [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.julianmichel.de/2010/11/23/grunde-fur-sap-abap-im-programmierprojekt/">Gründe für SAP / ABAP im Programmierprojekt</a> habe ich geschrieben, welche Vorteile SAP / ABAP in unserem Programmierprojekt im Studium bietet. Grund für diesen Blog-Eintrag war, dass es letztes Jahr mehr Java als SAP Gruppen gegeben hat und ich etwas gegen wirken wollte.</p>
<p>Ich selbst habe mich für Java entschieden, da ich in Java wesentlich erfahrener bin und es zu den meisten Punkten aus dem ursprünglichen Blog-Eintrag auch einen Java-Vorteil gibt, wenn man die Punkte anders betrachtet. Diese Vorteile möchte ich hier erläutern:</p>
<p>Zu 1.</p>
<blockquote><p>Mit ABAP haben wir deutlich mehr praktische Erfahrung als mit Java  Server Pages, die wir nur kurz in der Vorlesung angesprochen haben und  nur ein einfaches Beispiel gesehen habe. Die Einarbeitungszeit in ABAP  ist dadurch wesentlich kürzer.</p></blockquote>
<p>Während wir nur zwei Semester Vorlesungen zu ABAP hatten, haben wir drei Semester lang Java programmiert und dazu mehr Vorlesungen gehabt. Außerdem habe ich mit <a href="http://julm.de/VPnotifier/" target="_blank">VPnotifier</a> bereits ein richtiges Projekt mit Java Server Pages umgesetzt, während es bei der ABAP Webprogrammierung nur bei den Übungen in der Vorlesung geblieben ist.</p>
<p>Zu 2.</p>
<blockquote><p>In SAP erhält man eine vollständig eingerichtete Entwicklungsumgebung.  Dagegen muss man die Java-Tools erst konfigurieren, sich Gedanken  machen, wie mit mehreren Benutzer gleichzeitig dasselbe Projekt  bearbeitet werden kann und wie man Konflikte beim gleichzeitigen  Bearbeiten einer Datei von zwei Personen vermeidet.</p></blockquote>
<p>Das Arbeiten im Team lässt sich sehr leicht durch Versionskontrollsysteme wie Subversion koordinieren, wo ich nur ein neues Repository für das Java Projekt einrichten muss. Zwar fällt beim Einrichten der Entwicklungsumgebung mehr Aufwand an, dafür kann man aber lokal entwickeln, ohne eine Internetverbindung zum SAP Server herzustellen.</p>
<p>Zu 3.</p>
<blockquote><p>Programmiert man mit Java, muss man zuerst eine Datenbank installieren, welche bei SAP schon vorhanden und eingerichtet ist.</p></blockquote>
<p>Siehe 2.: Entwickeln ohne Internetverbindung</p>
<p>Zu 4.</p>
<blockquote><p>Beim Abrufen der Datenbank wird in SAP Open SQL verwendet. SAP findet  bei Open SQL Fehler schon während der Syntaxüberprüfung und vermeidet  dadurch Laufzeitfehler.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Object-Relational_Mapping" target="_blank">O-R-Mapping</a> durch <a href="http://www.hibernate.org/" target="_blank">Hibernate</a> stellt eine Abstraktionsschicht zur Datenbank dar, wodurch Objekte ohne Verwendung von SQL persistent gespeichert werden. Dies ermöglicht eine schnellere Entwicklung, da für das Speichern der Java Objekte keine eigenen Funktionen programmiert werden müssen.</p>
<p>Zu 5.</p>
<blockquote><p>Zum Veröffentlichen der Java Server Pages im Internet wird ein Servlet-Container wie z.B. <a href="http://tomcat.apache.org/" target="_blank">Apache Tomcat</a> benötigt. Dieser kann nicht auf einem einfachen Webspace installiert  werden sondern benötigt einen eigenen Server, wodurch monatliche Kosten  entstehen. Die preiswerteren Server sind mit Linux ausgestattet. Es ist  in diesem Fall sinnvoll, gute Kenntnisse in diesem Betriebssystem zu  haben. Bei SAP erhalten wir dagegen ein fertig konfiguriertes System.</p></blockquote>
<p>Durch die Verwendung eines Open Source Servers kann die fertige Anwendung auf einem eigenen Server und unter eigener Domain betrieben werden. Bei SAP ist dies nicht so leicht durchführbar, da hierfür Rechte in SAP benötigt werden, über die nur die SAP Systemadministratoren, nicht aber wir Studenten als Entwickler, verfügen.</p>
<p>Zu 6.</p>
<blockquote><p>Für die Datensicherungen im SAP sind nicht wir sondern der Betreiber  verantwortlich. Bei Java ist dies jedoch Aufgabe der Studenten.</p></blockquote>
<p>Woher weiß ich, dass auf dem SAP System Datensicherungen durchgeführt werden? Schließlich ist es kein System, mit dem eine Firma produktiv arbeitet. Dagegen kann ich mir sicher sein, dass ich über Backups verfüge, wenn ich automatisiert mein Subversion Repository an einen anderen Ort kopiere. Zudem ist auf jedem Rechner der Teammitglieder durch das lokale Entwickeln eine aktuelle Version verfügbar.</p>
<p>Zu 7.</p>
<blockquote><p>Innerhalb des SAP-Systems gibt es Unmengen an Funktionsbausteinen, die  in den Anwendungen verwendet werden können. Bei Java können über  Libraries auch weitere Funktionen ergänzt werden. Diese Libaries müssen  jedoch erst heruntergeladen und in das Projekt eingebunden werden,  wohingegen die SAP Funktionen direkt verfügbar sind.</p></blockquote>
<p>Möglicherweise gibt es in Java genauso viele oder noch mehr Funktionsbausteine. Entscheidend ist die Anzahl der Libraries, die der Entwickler kennt. Bei mir ist dies ein klares Kriterium für die Java-Welt.</p>
<p>Zu 8.</p>
<blockquote><p>Laut Informationen in der Lernplattform <a href="http:///" target="_blank">Moodle</a> gibt es für die SAP-Gruppen Unterstützung von zwei Dozenten, während die Java-Gruppen nur von einem Dozent betreut werden.</p></blockquote>
<p>Java ist auf der Liste der <a href="http://content.michaelgoerlitz.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=153&amp;Itemid=109" target="_blank">beliebtesten Programmiersprachen</a> auf den vorderen Plätzen, während ABAP nur einen geringen Anteil der Stimmen erhalten hat. Deshalb ist davon auszugehen, dass es im Internet wesentlich mehr hilfreiche Tutorials zu Java als zu ABAP gibt.</p>
<p>Zu 9.</p>
<blockquote><p>In vielen Unternehmen befindet sich das ERP-System SAP im Einsatz.  Deshalb sind die Kenntnisse aus der Umsetzung mit SAP hilfreicher als  das Know-How, das man durch die Verwendung von Java erhält.</p></blockquote>
<p>Ob mehr Java oder ABAP Entwickler gesucht werden, kann ich nicht sagen. Betrachtet man die Anzahl der Suchergebnisse von Google dazu, erhält man ebenfalls widersprüchliche Angaben (Stand 12.12.2010):</p>
<ul>
<li>Java Developer: <strong>Ungefähr 37.600.000 Ergebnisse</strong></li>
<li>ABAP Developer: Ungefähr 429.000 Ergebnisse</li>
<li>Java Entwickler: Ungefähr 375.000 Ergebnisse</li>
<li>ABAP Entwickler: <strong>Ungefähr 482.000 Ergebnisse</strong></li>
</ul>
<p>Zusammenfassend ist zu sagen, dass es zu jedem SAP-Vorteil bei anderer Betrachtungsweise auch einen Vorteil für Java gibt. Welche Sprache für ein Projekt besser geeignet ist, muss deshalb individuell, Abhängig von der Problemstellung und vom Know-How der Entwickler entschieden werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gründe für SAP / ABAP im Programmierprojekt</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2010/11/23/grunde-fur-sap-abap-im-programmierprojekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ABAP]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Java Server Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Im nächsten Semester meines Wirtschaftsinformatik-Studiums an der DHBW-Mosbach haben wir ein Programmierprojekt, in dem wir entweder mit ABAP in SAP oder mit Java-Servlets bzw. Java Server Pages eine Webanwendung entwickeln sollen. Folgende Gründe sprechen für die Wahl von SAP / ABAP als Programmiersprache: Mit ABAP haben wir deutlich mehr praktische Erfahrung als mit Java Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im nächsten Semester meines <a href="http://www.dhbw-mosbach.de/studienangebote/wirtschaftsinformatik.html" target="_blank">Wirtschaftsinformatik-Studiums</a> an der DHBW-Mosbach haben wir ein Programmierprojekt, in dem wir entweder mit ABAP in SAP oder mit Java-Servlets bzw. Java Server Pages eine Webanwendung entwickeln sollen. Folgende Gründe sprechen für die Wahl von SAP / ABAP als Programmiersprache:</p>
<ol>
<li>Mit ABAP haben wir deutlich mehr praktische Erfahrung als mit Java Server Pages, die wir nur kurz in der Vorlesung angesprochen haben und nur ein einfaches Beispiel gesehen habe. Die Einarbeitungszeit in ABAP ist dadurch wesentlich kürzer.</li>
<li>In SAP erhält man eine vollständig eingerichtete Entwicklungsumgebung. Dagegen muss man die Java-Tools erst konfigurieren, sich Gedanken machen, wie mit mehreren Benutzer gleichzeitig dasselbe Projekt bearbeitet werden kann und wie man Konflikte beim gleichzeitigen Bearbeiten einer Datei von zwei Personen vermeidet.</li>
<li>Programmiert man mit Java, muss man zuerst eine Datenbank installieren, welche bei SAP schon vorhanden und eingerichtet ist.</li>
<li>Beim Abrufen der Datenbank wird in SAP Open SQL verwendet. SAP findet bei Open SQL Fehler schon während der Syntaxüberprüfung und vermeidet dadurch Laufzeitfehler.</li>
<li>Zum Veröffentlichen der Java Server Pages im Internet wird ein Servlet-Container wie z.B. <a href="http://tomcat.apache.org/" target="_blank">Apache Tomcat</a> benötigt. Dieser kann nicht auf einem einfachen Webspace installiert werden sondern benötigt einen eigenen Server, wodurch monatliche Kosten entstehen. Die preiswerteren Server sind mit Linux ausgestattet. Es ist in diesem Fall sinnvoll, gute Kenntnisse in diesem Betriebssystem zu haben. Bei SAP erhalten wir dagegen ein fertig konfiguriertes System.</li>
<li>Für die Datensicherungen im SAP sind nicht wir sondern der Betreiber verantwortlich. Bei Java ist dies jedoch Aufgabe der Studenten.</li>
<li>Innerhalb des SAP-Systems gibt es Unmengen an Funktionsbausteinen, die in den Anwendungen verwendet werden können. Bei Java können über Libaries auch weitere Funktionen ergänzt werden. Diese Libaries müssen jedoch erst heruntergeladen und in das Projekt eingebunden werden, wohingegen die SAP Funktionen direkt verfügbar sind.</li>
<li>Laut Informationen in der Lernplattform <a href="http://" target="_blank">Moodle</a> gibt es für die SAP-Gruppen Unterstützung von zwei Dozenten, während die Java-Gruppen nur von einem Dozent betreut werden.</li>
<li>In vielen Unternehmen befindet sich das ERP-System SAP im Einsatz. Deshalb sind die Kenntnisse aus der Umsetzung mit SAP hilfreicher als das Know-How, das man durch die Verwendung von Java erhält.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<title>VPnotifier &#8211; Vorlesungsplan Benachrichtigungen für die DHBW Mosbach</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2010/11/21/vpnotifier-vorlesungsplan-benachrichtigungen-fur-die-dhbw-mosbach/</link>
		<comments>http://www.julianmichel.de/2010/11/21/vpnotifier-vorlesungsplan-benachrichtigungen-fur-die-dhbw-mosbach/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[DHBW]]></category>
		<category><![CDATA[DHBW Mosbach]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[VPnotifier]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach (DHBW Mosbach) werden die Vorlesungspläne pro Monat als PDF-Datei online gestellt. Aufgabe der Studenten ist dann, regelmäßig in den Dateien zu schauen, ob eine Aktualisierung vorhanden ist. Da ich nicht ständig selbst nach neuen Vorlesungsplänen schauen wollte, habe ich mir gedacht, dass diese Arbeit auch ein Computer erledigen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach (DHBW Mosbach) werden die Vorlesungspläne pro Monat als PDF-Datei online gestellt. Aufgabe der Studenten ist dann, regelmäßig in den Dateien zu schauen, ob eine Aktualisierung vorhanden ist.</p>
<p>Da ich nicht ständig selbst nach neuen Vorlesungsplänen schauen wollte, habe ich mir gedacht, dass diese Arbeit auch ein Computer erledigen kann. Daraus entstanden ist das Projekt <a href="http://julm.de/VPnotifier/" target="_blank">VPnotifier</a> (<strong>V</strong>orlesungs<strong>p</strong>lan notifier). VPnotifier ist eine kleine Webanwendung, die alle 5 Minuten die Liste der Vorlesungsplänen der DHBW Mosbach abruft und bei Änderungen die Benutzer benachrichtigt, die den jeweiligen Kurs abonniert haben. Dadurch muss man nicht ständig in den Plänen nachschauen sondern nur noch regelmäßig die E-Mails abrufen.</p>
<blockquote>
<pre>Hi,

der Vorlesungsplan des Kurses wi08a wurde
am 21.11.2010 um 20:30:00 Uhr aktualisiert.
<a href="http://pollux.ba-mosbach.de/cmos_extern_kurs_ext/wi08a-2010-45.pdf">http://pollux.ba-mosbach.de/cmos_extern_kurs_ext/wi08a-2010-45.pdf</a>
<a href="http://pollux.ba-mosbach.de/cmos_extern_kurs_ext/wi08a-2010-49.pdf">http://pollux.ba-mosbach.de/cmos_extern_kurs_ext/wi08a-2010-49.pdf</a>

Viele Grüße,
VPnotifier

<a href="http://julm.de/VPnotifier/">http://julm.de/VPnotifier/</a>
</pre>
</blockquote>
<p>Wer Interesse an den Benachrichtigungen hat, kann sich unter <a href="http://julm.de/VPnotifier/" target="_blank">http://julm.de/VPnotifier/</a> bei VPnotifier anmelden. Wenn ihr mit VPnotifier zufrieden seid oder Anregungen habt, könnt ihr dies gerne in meinen Blog schreiben oder mir per E-Mail mitteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Laptop als erweiterter Desktop / Multi Monitor</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2010/11/14/laptop-als-erweiterter-desktop-multi-monitor/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 21:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterter Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Input Director]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[MaxiVista]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Multi Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meinem 23,6 Zoll Monitor habe ich für die meisten PC-Anwendungen genügend Platz auf dem Bildschirm. Trotzdem gibt es Situationen, in denen vorübergehend etwas mehr Platz ganz praktisch wäre. Da ich mir keine zweiten Bildschirm auf den Schreibtisch stellen wollte, habe ich gedacht, dass man vielleicht den Laptop als eine Art erweiterten Bildschirm verwenden könnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem 23,6 Zoll Monitor habe ich für die meisten PC-Anwendungen genügend Platz auf dem Bildschirm. Trotzdem gibt es Situationen, in denen vorübergehend etwas mehr Platz ganz praktisch wäre. Da ich mir keine zweiten Bildschirm auf den Schreibtisch stellen wollte, habe ich gedacht, dass man vielleicht den Laptop als eine Art erweiterten Bildschirm verwenden könnte.</p>
<p>Zuerst bin ich auf die Software <a href="http://www.maxivista.com/de/multi_monitor.htm" target="_blank">MaxiVista Dual Monitor</a> gestoßen. Mit dieser Software ist es möglich, den Laptop wie einen richtigen zweiten Bildschirm, der an der Grafikkarte angeschlossen ist, zu verwenden. Die Fenster lassen sich zwischen beiden Monitoren hin- und herschieben, so dass man bequem damit arbeiten kann. Ein Nachteil ist jedoch, dass 29,95 € Lizenzgebühren fällig werden. Vorab kann man eine Demoversion 14 Tage lang bzw. für 50 Programmstarts nutzen.</p>
<p>Auf der Suche nach einer kostenlosen Alternative bin ich auf <a href="http://www.inputdirector.com/" target="_blank">Input Director</a> gestoßen. Input Director bietet keinen erweiterten Desktop sondern ermöglicht es, Maus und Tastatur für zwei Computer oder Laptops zu nutzen. Man kann zwar wie bei einem erweitertem Desktop die Maus vom einen Bildschirm zum nächsten bewegen, jedoch sind auf jedem Bildschirm nur die Anwendungen verfügbar, die auf dem jeweiligen PC installiert sind.  Die Synchronisation der Zwischenablage ist ebenfalls möglich.</p>
<p>Ich habe mich für Input Director entschieden. Zuerst habe ich den Laptop per WLAN mit dem Netzwerk verbunden. Dabei sind aber immer wieder Sprünge bei der Mausbewegung aufgetreten. Per Netzwerkkabel war dagegen eine flüssige Bedienung möglich.</p>
<p>Mit Multi Monitor kann ich nun z.B. auf dem Laptop eine Anleitung anzeigen und meinen Hauptbildschirm zum Programmieren verwenden. Brauche ich den zweiten Bildschirm nicht, kann ich den Laptop einfach aufräumen und ich habe wieder freien Platz auf meinem Schreibtisch.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>1blu installiert vServer nach technischen Problemen neu</title>
		<link>http://www.julianmichel.de/2010/11/01/1blu-installiert-vserver-nach-technischen-problemen-neu/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webhosting]]></category>
		<category><![CDATA[1blu]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Homepagebau]]></category>
		<category><![CDATA[Hosteurope]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag vor einer Woche war mein virtueller Server von 1blu ab ca. 0 Uhr nicht mehr erreichbar. Sowohl das Einloggen per SSH als auch ein Ping auf den Server blieben erfolglos. Über Twitter erhielt ich folgende Auskunft: Nach einem Sicherheitsupdate sind zwei Systeme unerwartet noch im File-Check. Ihr Server sollte bald wieder erreichbar sein. Abends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag vor einer Woche war mein virtueller Server von <a href="http://www.1blu.de" target="_blank">1blu</a> ab ca. 0 Uhr nicht mehr erreichbar. Sowohl das Einloggen per SSH als auch ein Ping auf den Server blieben erfolglos.</p>
<p>Über <a href="http://twitter.com/1blu_AG/statuses/28670558380" target="_blank">Twitter</a> erhielt ich folgende Auskunft:</p>
<blockquote><p>Nach einem Sicherheitsupdate sind zwei Systeme unerwartet noch im File-Check. Ihr Server sollte bald wieder erreichbar sein.</p></blockquote>
<p>Abends um 18.33 Uhr meldete Sich 1blu dann wieder per E-Mail:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte/r Frau/Herr Michel,</p>
<p>wir bedauern sehr, dass es seit heute Morgen zu Einschränkungen bei der<br />
Erreichbarkeit Ihres 1blu-vServers kommt.</p>
<p>Routinemäßig  hatten wir beim Host-System Ihres vServers ein wichtiges<br />
Sicherheitsupdate eingespielt.  Leider wurde nach dem Reboot aus bisher<br />
unbekannten Gründen erhebliche Defekte am Dateisystem festgestellt, wodurch<br />
das Host-System auch nach mehreren Versuchen nicht wieder reaktiviert<br />
werden konnte.</p>
<p>Nachdem unsere Technik sämtliche Optionen geprüft hat, ist leider ein Umzug<br />
Ihres vServers auf ein neues Hardware-System erforderlich. Dieses System<br />
wird derzeit bereits aufgesetzt und steht  Ihnen in Kürze zur Verfügung.<br />
Wir werden Sie selbstverständlich per E-Mail darüber informieren.</p>
<p>Zwischenzeitlich möchten wir Sie bitten, Ihre Backup-Dateien<br />
bereitzuhalten, um anschließend Ihre Daten wieder einspielen zu können. Der<br />
Festplattenplatz, der Ihnen im Rahmen unseres Features „100-Prozent-FTP-<br />
Backup“ zur Verfügung steht befindet sich selbstverständlich auf einem<br />
anderen Host-System und ist daher nicht betroffen.</p>
<p>Selbstverständlich lassen unsere Techniker nichts unversucht, auch die<br />
aktuellen Daten des betroffenen Server-Systems zu sichern. Diese werden wir<br />
Ihnen ggf. im FTP-Ordner /altedateien zur Verfügung stellen.</p>
<p>Wir bedauern die beschriebenen Umstände außerordentlich und möchten uns für<br />
die entstandenen Unannehmlichkeiten ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>1blu AG<br />
Stromstrasse 1-5<br />
D-10555 Berlin</p>
<p>http://www.1blu.de</p>
<p>Vorstand<br />
Johann Dasch<br />
Aufsichtsrat<br />
Hans Rudolf Kunz (Vorsitz)<br />
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg<br />
HRB 100262 B</p></blockquote>
<p>Das waren für mich keine guten Aussichten. Noch dazu kommt, dass ich so eine E-Mail schon einmal bei einem Webhosting Paket von 1blu erhalten habe. Dort waren auch alle Daten verlorgen, lediglich die MySQL Datenbanken blieben erhalten, da sie auf einem anderen Server liefen.</p>
<p>Ich habe mich dann kurzfristig entschieden, den <a href="http://www.hosteurope.de/produkt/Virtual-Server-Linux-L" target="_blank">Virtual Server Linux L 4.0 von Hosteurope</a> zu bestellen und den 1blu-vServer zu kündigen. Ich bestellte um 21:12 Uhr und schon um 21:43 hatte ich die E-Mail im Posteingang, die mich über die erfolgreiche Einrichtung informierte. Ich konnte gleich meine DNS Einstellungen ändern und meine <a href="http://www.julianmichel.de/2010/04/10/backup-skript-fur-den-blog/" target="_blank">Backups</a> einspielen.</p>
<p>Bei 1blu dauerte es bis 21:39 Uhr, bis die Neuinstallation abgeschlossen war, also wesentlich länger als die Neubestellung bei Hosteurope.</p>
<p>Fazit: Ich werde 1blu nicht mehr weiterempfehlen, andere Webhoster können preislich inzwischen ähnliche Tarife anbieten und sind vermutlich zuverlässiger.</p>
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